Meine Obedience-Anfänge begannen im Jahre 1996 mit meiner damals 6-jährigen Altdeutschen Schäferhündin „Jana“.

Nach etlichen Jahren Begleit- Schutzhund- und „Inter“-Hündelen wusste ich: Da gibt es noch mehr ! Da damals Obedience noch recht neu war und es kaum Kurse und Trainingsorte gab, übte ich mit „Jana „vor allem in Eigenregie. Dies hat mich gelehrt, sehr gut zu beobachten und in den Hund hinein zu hören.

Die guten Prüfungsresultate und schliesslich die Europa-Meisterschafts Teilnahme 1999 in Nizza haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Mein jetziger Hund, eine Tervuerenhündin hatte einen fast gleichen Obedience-Werdegang. Auch bei „Roxy“ krönte eine Europa-Meisterschafts Teilnahme 2007 in Zagreb (Kroatien) unsere Ausbildung.

Mit etwa 10 Jahren habe ich „Roxy“ aus dem aktiven Prüfungsleben zurückgezogen, was aber nicht heisst, dass wir nicht fleissig und hochmotiviert weitertrainieren. Gleichzeitig habe ich bei ihr mit dem Treibball begonnen und mittlerweilen Wettkämpfe gemacht.

Wie man sieht ist es nie zu spät mit einer „neuen“ Sportart zu beginnen. Wie wärs bei dir und deinem Hund mit Obedience?

Mit dem Training beginnen kann man schon mit dem ganz jungen Hund. Ebensogut  kann man aber auch erst später einsteigen oder von einer anderen Sportart umsteigen. Für Obedience ist es wichtig, dass der Hund gerne und motiviert spielt. Auch eine gute Beziehung zum Hundeführer (in)gehört dazu, welche sich im Laufe der Ausbildung noch zusätzlich festigt.

Obedience ist eine Sportart die Hund und Führer sehr viel Spass macht, geistigt wie auch körperlich fordert. (S.www.Obedience.ch)

Regelmässig biete ich Obedience-Trainings in Thörishaus an.

Priska Munz, Neuenegg

pflanzenmunz@bluewin.ch


 

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